Die Gefäßtherapie-Therapie

Die Gefäßtherapie oder klinische Metalltoxologie, durchgeführt gemäßt dem International Protocol und den Richtlinien der DACT, eröffnet durch nachhaltige Entgiftung neue Wege in der Behandlung aller degenerativen Erkrankungen und verhindert vorzeitiges Altern.

Hier ein paar Fragen die ihre Gefäße betreffen:

-    Fühlen sich Ihre Hände und Beine machmal kalt an oder schlafen gerne ein ?
-    Schmerzen oder stechen Ihr Beine wenn Sie kurz spazieren gehen  ?
-    Werden Sie schon bei leichtester Anstrengung atemlos  ?
-    Haben Sie nicht mehr die Energie, die sie einmal hatten ?
-    Lassen Medizinische Untersuchungsergebnisse auf Herzprobleme schliessen ?
-    Wurde bei einer Vorsorgeuntersuchung  bei Ihnen Arteriosklerose festgestellt ?
-    Wurden bei einer Vorsorgeuntersuchung Plaques (Ablagerungen in den Blutgefässen) festgestellt ?
-    Wurden bei einer Vorsorgeuntersuchung eine degenerative Krankheit (Krebs) festgestellt ?
-    Haben Sie eine Schuppenflechte ?
-    Rauchen Sie seit vielen Jahren ?
-    Wurde bei Ihnen im Harn oder im Blut eine Schwermetallbelastung festgestellt ?
-    Hatten Sie einen Schlaganfall ?
-    Wurden bei Ihnen Bypässe oder Stents gesetzt ?
-    Sind Sie in Ihrer Arbeit Schwermetallbelastungen ausgesetzt ?
-    Wollen Sie den Altersprozeß verlangsamen ? (Well Ageing)

Hören sie auf ihren Körper

Wenn Sie eine dieser Fragen mit JA beantworten können so sind das bereits Warnsignale arterieller Blockaden. Ihr Körper verlangt von Ihnen eine Änderung oder Erneuerung herbeizuführen.

Hier noch einige Hinweise:

•    Arterielle Plaquebildung – (Verhärtung der Blutgefäße auch Arteriosklerose – Gefahr der Thrombosenbildung) 
•    Angina Pecotris – (ein Vorläufer zu Herzattacken) 
•    Arteriosklerose (Verhärtung der Arterien)
•    Kalkablagerung in den Blut gefässen  (an den falschen Stellen tödlich)
•    Herzerkrankungen – (koronare Herzerkrankungen und  Arterienerkrankungen)
•    Verengungen der Carotis durch Ablagerungen – (verbindendes Blutgefäß zwischen Herz und Gehirn ) – Gefahr der Verminderung der Sauerstoffzufuhr fürs Gehirn
•    Diabetes – Typ 1 und Typ 2 (zu hoher Zuckergehalt im Blut)
•    Schwermetallbelastung (zu viel Quecksilber, metallisches Arsen, Cadmium, Blei, 
•    Hoher Blutdruck – Hypertension
•    Hoher Cholesterinspiegel
•    Periphere arterielle Verschlußkrankheit (PAVK)
•    Rheumatische Arthritis

Ob und wer eine Metallvergiftung durch zu hohe Schwermetallbelastung hat ist nicht so einfach festzustellen. Oft können durch toxische Metalle entstandene Krankheiten medizinisch nicht erklärt werden. Da der Grund der Krankheiten (die Vergiftung durch Metalle) nicht erkannt wird – können sie auch ohne Chelatoren nicht behandelt werden.
Ob es sich dabei um bloße Ignoranz der Schulmedizin handelt – oder vielleicht um Mangel an Information und daraus zu ziehende Konsequenzen sei dahingestellt. Manche von Professoren ausgestellte Gutachten geben Grund für beide Möglichkeiten. Durch toxische Metalle entstandene Berufskrankheiten werden nicht anerkannt – ist auch billiger.
​Wir erkennen eine Metallbelastung durch eine spezielle Urinuntersuchung mit zu voriger Mobilisation. Durch diese Laboruntersuchung erhalten wir Auskunft über die Zusammensetzung der belastenden toxischen Schwer- und Leichtmetalle im Körper.
Nicht nur die toxischen Elemente machen krank, sondern auch essentielle Mineralien in hohen Konzentrationen können "Vergiftungen" verursachen.
Zu wenig essentielle Mineralien bedeuten einen akuten Mangel. Die Dysbalance bedeutet immer eine Gefährdung der Zellsymbiose. Fast jede Krankheit beginnt mit einem Ungleichgewicht.
Frauen mit Kinderwusch sollten vor der Schwangerschaft eine eventuell bestehende Schwermetall-Belastung entgiften um dem werdenden Kind diese Bürde zu ersparen.

Hier beginnt Prävention.

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