Ob und wer eine Metallvergiftung durch zu hohe Schwermetallbelastung hat ist nicht so einfach festzustellen. Oft können durch toxische Metalle entstandene Krankheiten medizinisch nicht erklärt werden. Da der Grund der Krankheiten (die Vergiftung durch Metalle) nicht erkannt wird – können sie auch ohne Chelatoren nicht behandelt werden.
Ob es sich dabei um bloße Ignoranz der Schulmedizin handelt – oder vielleicht um Mangel an Information und daraus zu ziehende Konsequenzen sei dahingestellt. Manche von Professoren ausgestellte Gutachten geben Grund für beide Möglichkeiten. Durch toxische Metalle entstandene Berufskrankheiten werden nicht anerkannt – ist auch billiger.
​Wir erkennen eine Metallbelastung durch eine spezielle Urinuntersuchung mit zu voriger Mobilisation. Durch diese Laboruntersuchung erhalten wir Auskunft über die Zusammensetzung der belastenden toxischen Schwer- und Leichtmetalle im Körper.
Nicht nur die toxischen Elemente machen krank, sondern auch essentielle Mineralien in hohen Konzentrationen können "Vergiftungen" verursachen.
Zu wenig essentielle Mineralien bedeuten einen akuten Mangel. Die Dysbalance bedeutet immer eine Gefährdung der Zellsymbiose. Fast jede Krankheit beginnt mit einem Ungleichgewicht.
Frauen mit Kinderwusch sollten vor der Schwangerschaft eine eventuell bestehende Schwermetall-Belastung entgiften um dem werdenden Kind diese Bürde zu ersparen.

Hier beginnt Prävention.

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